Heute schon Kiten oder was ?

Wer sehnt sich nicht wieder nach Strandwetter? Mit Beachvolleyball haben wir schon eine wunderbare Sportbeschäftigung für den Strand aufgezeigt, doch die möglichen Sportarten am Meer sind so vielzählig wie Sandkörner.

Kitesurfen am Island der Sonne, Kitesurferin

Frau beim Kitesurfen Kuba

Seit neuestem erblickt man immer wieder Kitesurfer – nicht ohne Grund, den diese Sportart ist nicht nur um einiges kostengünstiger als das verwandte Windsurfen, sondern in Sachen Vielfältigkeit unschlagbar, wenn man an die unendlich vielen möglichen Sprünge und Tricks denkt.  Kitesurfen ist ein Wassersport, der viele Boardsportarten in sich vereint.

Auf einem kleinen Brett ähnlich dem  Wakeboard oder einem Snowboard wird  der Kiter mit von einem Lenkdrachen schnell über das Wasser gezogen. Wow Wasser, Lufdrachen und Skaten – was will man mehr von einer Sportart verlangen.

Deshalb werben auch viele Suflegenden , wie etwas Robby Naish aktiv für den Sport Kiten. Die Publikumswirksamkeit des Kitesurfens ist enorm seit er 1996 in Hawaii erfunden wurde.  Finde heraus ob Kitesurfen als Sport zu Dir paßt und dir Spaß macht.

Für wen eignet sich Kitesurfen?

Kitesurfer sind meistens zwischen 15 und 25 Jahren alt, was wahrscheinlich vor allem daran liegt, dass der Sport selber noch sehr jung ist. Wer den Nervenkitzel sucht und sein Können gut einschätzen kann, ist hier gut aufgehoben – egal wie alt man ist! Natürlich hilft es enorm schon Surferfahrungen zu haben, auch wenn der Kite auch für eingefleischte Surfer die ein oder andere Überraschung birgt – auch für Wassersportler ist Kitesurfen deshalb eine lohnenswerte Erfahrung! Kitesurfen eignet sich für alle die Wassersport, Skaten und Surfen mögen – und dies am liebsten alles zusammen ausprobieren wollen. Kiten ist deine Sportart wenn du in Freund von Geschwindigkeit bist und auch gerne Action auf dem Wasser hast.

Was kostet Kitesurfen?

Wer noch nicht Kiten kan braucht zuallererst einen Kite-Lehrgang . Diese werden in den Kitespots zusammen mit Leihmaterial angeboten und starten je nach Dauer mit ca 60 Euro je Schüler als Schnupperkurs. Ein Zweitage-Lehgang sollte es dann schon sein mit ca. 200 Euro. Wer sich die Kite-Ausrüstung nicht leihen möchte muss kaufen , neu oder gebraucht. Der Kite (der Drache) mit einer Bar kostet schonmal ab 500 euro , gerne auch 1000 Euro. Ein  gutes Kiteboard rechnet man ca. 600,- EURO. Gebrauchte Ausrüstung ist definitiv eine Alternative für Kite-Einsteiger.

Was braucht man zum Kitesurfen?

Kitesurfen Entspannung am Strand

Kitesurfen macht Spaß

Die Ausrüstung besteht aus drei Hauptbestandteilendas Board, die Bar und selbstverständlich der Kite. Da in letzter Zeit die Produkte erheblich verbessert wurden, empfehlen wir, keine alten Produkte aus den Jahren vor 2006 zu nutzen – seitdem gab es erhebliche technische uns sicherheitstechnische Verbesserungen!

Bei den Boards gibt es wiederum drei Unterarten, die sich in Größe und Form unterscheiden. Jedoch haben alle Boards gemeinsam, dass sie alle keinen großen Auftrieb besitzen.

Mit der Bar ist der Sportler mit dem Kite über mehrer Sicherheitsleinen verbunden. Auch da gibt es wiederum Unterschiede in der Anzahl der Leinen, die entweder zwei, vier oder fünf beträgt.

Die größte Variation findet sich allerdings in den verschiedenen Kites, die konkreten Unterschiede sind für den Anfänger jedoch nicht relevant. Daneben gibt es eine Vielzahl von Zubehör, um sich auf dem Board zu halten und Verletzungen vorzubeugen.

Kiten auch mit freiwilliger  VDWS-Kitesurflicence

Der VDWS (Der Verband kompetent für Surf, Kite, Jolle, Cat und SUP mit einer internationalen Präsenz im Strandwassersport) vergibt – nach entsprechender Ausbildung – einen Befähigungsnachweis – die “International Kitesurfing Licence”. Der Ausweis soll gegenüber Behörden als Befähigungsnachweis über eine fundierte Sicherheitsausbildung im Kitesport gelten.Die international Kitesurf–Licence wurde von der Zielsetzung  aufgrund der hohen Sicherheitserfordernisse der neuen Sportart entwickelt und wird nach einheitlichen Prüfungsbestimmungen des VDWS e.V. ausgestellt.

2016 Liquid Force Element Kitesurfen Board 139cm
nicht verfügbar
Zuletzt aktualisiert am 19.11.2017
Kitesurf Lehrbuch: Von Kitern für Kiter
19,90€
Zuletzt aktualisiert am 19.11.2017


Kitesurfen – gesundheitliche Aspekte

Man braucht ordentlich Schwung, um auf dem Board Tricks zu machen, was vor allem Bauch und Schultern trainiert. Natürlich wird man mit der Zeit auch lernen, Balance zu halten. Doch Kitesurfen birgt auch ein gewissen Gefahrenpotenzial – auch wenn sich Zusammenstöße leicht vermeiden lassen, fällt es vor allem blutigen Anfängern schwer richtig zu reagieren. Eine professionelle und fachliche Einführung ist also wichtig und man sollte unbedingt auf Qualität der Kiteschule achten.

Folgendes sollte man als Kite-Beginner beachten

  • Von anderen Sportlern Abstand halten
  • Niemals in die Leinen greifen – das kann sehr schnell blutig enden
  • Den Kite nicht unterschätzen .
  • Das  Safetysystem verstehen! Safetyleash benutzen, besser als Anfänger keine Boardleash
  • Langsam landen und nicht übertreiben

Gesundheitliche Aspekte des Kitesurfens

Man braucht ordentlich Schwung, um auf dem Board Tricks zu machen, was vor allem Bauch und Schultern trainiert. Natürlich wird man mit der Zeit auch lernen, Balance zu halten. Doch Kitesurfen birgt auch ein gewissen Gefahrenpotenzial – auch wenn sich Zusammenstöße leicht vermeiden lassen, fällt es vor allem blutigen Anfängern schwer richtig zu reagieren. Eine professionelle und fachliche Einführung ist also wichtig und man sollte unbedingt auf Qualität der Kiteschule achten.

Kite-Beginner sollten unbedingt folgende Sicherheits-Tips beachten

  • Den Kite und die Geschwindigkeit nicht unterschätzen
  • Von anderen Sportlern fernhalten.
  • Nicht in die Leinen greifen.
  • Stürze vermeiden
  • Auf Sicherheit achten und sich ausgiebig mit seinem Safetysystem befassen. Safetyleash benutzen, besser keine Boardleash benutzen.

Die Regeln die du beim Kiten kennen solltest

Wer bei Wettbewerben mitmachen will, lernt Tricks und ist um eine gute Ausführung bedacht. Es gelten jedoch stets die Vorschriften auf dem Wasser, denn Surfer werden als „Verkehrsteilnehmer“ betrachtet. Wer sich an seinem Strand ein wenig umsieht, entdeckt vielleicht sogar einen speziell ausgeschilderten Bereich für Kitesurfer!